Abbildung zeigt kostenpflichtige Sonderausstattungen.
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Entdecken Sie den vollelektrischen Mazda CX-6e als modernen Firmenwagen für Ihr Unternehmen. Das elegante Elektro-SUV überzeugt mit 258 PS, dynamischem Hinterradantrieb, bis zu 484 km WLTP-Reichweite und leistungsfähiger DC-Schnellladetechnologie. Ein großzügiger Innenraum, das innovative 26,45-Zoll-Panoramadisplay und das markante Kodo-Design verbinden digitale Technologie mit hohem Reisekomfort. Sichern Sie sich jetzt bei Autohaus Ehrlich in Aschaffenburg unser attraktives Gewerbekunden-Leasingangebot ab 360 € netto monatlich – ganz ohne Leasingsonderzahlung! Ideal für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen, die ihren Fuhrpark elektrifizieren möchten. Jetzt Angebot entdecken und Probefahrt vereinbaren.
Der Mazda CX-6e ist ein vollelektrisches Crossover-SUV der Mittelklasse des japanischen Automobilherstellers Mazda. Das fünfsitzige Modell verbindet ein elegantes Karosseriedesign mit batterieelektrischem Hinterradantrieb, moderner Ladetechnologie und einem großzügigen Innenraum. Mit seinem hohen digitalen Funktionsumfang und der komfortorientierten Fahrzeugauslegung richtet sich der Mazda CX-6e an Familien, Berufspendler, Selbstständige und Unternehmen, die ein vielseitiges Elektrofahrzeug für Alltag und längere Reisen suchen.
Entwickelt wurde der Mazda CX-6e im Rahmen der Zusammenarbeit von Mazda und dem chinesischen Automobilhersteller Changan. Für den europäischen Markt wurde das Fahrzeug insbesondere hinsichtlich Fahrverhalten und Bedienung abgestimmt. Die speziell für Elektrofahrzeuge ausgelegte Architektur ermöglicht die Integration der Hochvoltbatterie in den Fahrzeugboden und schafft damit die Voraussetzungen für einen niedrigen Schwerpunkt, großzügige Platzverhältnisse und eine effiziente Nutzung des Innenraums.
Das Design des Mazda CX-6e orientiert sich an der japanischen Kodo-Designphilosophie, die Bewegung und Dynamik durch harmonisch gestaltete Karosserieflächen ausdrückt. Eine markante Frontpartie, fließende Seitenlinien und eine coupéartig abfallende Dachlinie verleihen dem Elektro-SUV eine eigenständige Erscheinung.
Mit einer Länge von rund 4,85 Metern gehört der Mazda CX-6e zu den geräumigen Fahrzeugen der SUV-Mittelklasse. Seine lang gezogenen Proportionen verbinden eine erhöhte Karosserie mit der eleganten Silhouette eines modernen Crossover-Modells. Damit unterscheidet er sich optisch von besonders kantig gestalteten SUV.
Die Karosserie berücksichtigt auch aerodynamische Anforderungen. Bei Elektrofahrzeugen hat der Luftwiderstand einen wesentlichen Einfluss auf den Energieverbrauch, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Aerodynamisch gestaltete Außenflächen können deshalb dazu beitragen, den Energiebedarf auf längeren Autobahnfahrten zu begrenzen.
Für Gewerbekunden ist das zurückhaltend hochwertige Erscheinungsbild besonders interessant. Der Mazda CX-6e eignet sich als repräsentatives Geschäftsfahrzeug für Kundentermine und längere Dienstreisen, ohne auf die praktischen Eigenschaften eines SUV zu verzichten.
Der Innenraum des Mazda CX-6e ist von japanischen Gestaltungsprinzipien geprägt. Klare Flächen, hochwertige Materialien und eine reduzierte Formensprache schaffen eine ruhige Atmosphäre. Mazda orientiert sich dabei unter anderem am japanischen Konzept „Ma“, das die bewusste Gestaltung von Raum und Freiflächen beschreibt.
Das horizontal gestaltete Armaturenbrett und die weitläufige Mittelkonsole betonen den modernen Charakter des Cockpits. Der elektrische Fahrzeugaufbau ermöglicht eine effiziente Raumnutzung, da kein großer Verbrennungsmotor und kein klassischer Antriebstunnel benötigt werden.
Die erhöhte Sitzposition bietet einen guten Überblick über den vorausliegenden Verkehr. Fahrer und Beifahrer profitieren von großzügigen Platzverhältnissen, während die Rückbank ausreichend Raum für weitere Mitreisende bietet.
Anders als zahlreiche klassische Mazda-Modelle setzt der CX-6e auf eine stark digitalisierte Bedienstruktur mit großflächigen Anzeigen und einer reduzierten Anzahl physischer Bedienelemente. Wer häufig genutzte Funktionen bevorzugt über klassische Tasten steuert, sollte sich vor der Fahrzeugentscheidung mit diesem Bedienkonzept vertraut machen.
Der Mazda CX-6e verfügt über fünf Sitzplätze und eignet sich für unterschiedliche Anforderungen im privaten und gewerblichen Alltag. Der großzügige Radstand schafft gute Voraussetzungen für komfortable Platzverhältnisse, insbesondere auf längeren Fahrten.
Der hintere Gepäckraum bietet ausreichend Stauraum für Reisegepäck, Einkäufe, Sportausrüstung und beruflich benötigte Gegenstände. Durch das Umklappen der Rücksitzlehnen lässt sich die Ladefläche erweitern, sodass auch größere Transportaufgaben möglich sind.
Zusätzlich verfügt der Mazda CX-6e über einen vorderen Stauraum unter der Motorhaube, den sogenannten Frunk. Er eignet sich beispielsweise für Ladekabel oder kleinere Gepäckstücke und ermöglicht eine Trennung zwischen Ladezubehör und Reisegepäck.
Für Außendienstmitarbeiter ist die flexible Gepäckunterbringung praktisch, da sich Präsentationsmaterial, Arbeitsausrüstung und Koffer gut miteinander kombinieren lassen. Familien profitieren ebenfalls von der Möglichkeit, Kinderwagen und weitere Alltagsgegenstände zu transportieren.
Die Größe des Fahrzeugs sollte allerdings bei der Parkplatzsuche berücksichtigt werden. In engen Tiefgaragen oder schmalen Innenstadtstraßen ist ein kompakteres SUV naturgemäß handlicher.
Der Mazda CX-6e nutzt einen batterieelektrischen Antrieb mit einem Elektromotor an der Hinterachse. Die Kraftübertragung erfolgt über ein einstufiges Getriebe, wodurch klassische Gangwechsel entfallen. Das sorgt für eine gleichmäßige und weitgehend unterbrechungsfreie Beschleunigung.
Im Gegensatz zu einem Verbrennungsmotor stellt ein Elektromotor sein Drehmoment bereits beim Anfahren unmittelbar bereit. Dadurch reagiert das Fahrzeug direkt auf die Fahrpedalstellung. Besonders beim Einfädeln auf Schnellstraßen, beim Beschleunigen und im Stadtverkehr ist dieses Ansprechverhalten angenehm.
Der Hinterradantrieb unterstützt die Trennung zwischen Lenk- und Antriebskräften. Gleichzeitig trägt die im Fahrzeugboden untergebrachte Batterie zu einem niedrigen Fahrzeugschwerpunkt bei, was sich positiv auf die Fahrstabilität auswirken kann.
Mazda orientiert die Fahrwerksabstimmung am markentypischen Jinba-Ittai-Prinzip. Dieses beschreibt das Ziel einer möglichst harmonischen Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Lenkung, Antrieb und Fahrwerk sollen auf ein natürliches und berechenbares Fahrerlebnis abgestimmt sein.
Der Mazda CX-6e wurde für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Fahrdynamik und Komfort entwickelt. Die elektrische Antriebstechnik arbeitet besonders geräuscharm, da weder ein klassisches Motorgeräusch noch herkömmliche Schaltvorgänge auftreten.
Auf längeren Strecken unterstützt das großzügige Platzangebot eine entspannte Sitzposition. Die Fahrwerksabstimmung berücksichtigt die Anforderungen europäischer Straßen und soll ein stabiles, kontrolliertes Fahrverhalten ermöglichen.
Durch das höhere Gewicht eines Elektro-SUV können allerdings Unebenheiten und schnelle Richtungswechsel anders wahrgenommen werden als bei einem leichteren Fahrzeug. Die tiefe Batterieposition unterstützt dabei eine vergleichsweise geringe Wankneigung der Karosserie.
Für Vielfahrer, die regelmäßig längere Autobahnstrecken zurücklegen, sind neben der Reichweite auch Sitzkomfort, Geräuschniveau und Fahrstabilität wichtige Entscheidungskriterien. Der Mazda CX-6e verbindet diese Eigenschaften mit einem modernen elektrischen Antriebskonzept.
Der Mazda CX-6e verwendet eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie, kurz LFP. Diese Batterietechnologie nutzt eine Kathodenchemie ohne Nickel und Kobalt und zeichnet sich durch eine hohe thermische Stabilität aus. Die Hochvoltbatterie speichert die elektrische Energie für den Antrieb und versorgt die relevanten Fahrzeugsysteme.
Die elektrische Reichweite des Mazda CX-6e wird nach dem standardisierten WLTP-Prüfverfahren ermittelt. Dieses Verfahren ermöglicht die Vergleichbarkeit unterschiedlicher Elektrofahrzeuge unter definierten Bedingungen.
Im praktischen Betrieb hängt die tatsächlich erreichbare Reichweite von mehreren Faktoren ab. Besonders Fahrgeschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie, Beladung und Klimatisierung beeinflussen den Energiebedarf.
Im Stadtverkehr können Elektrofahrzeuge durch niedrige Durchschnittsgeschwindigkeiten und die Energierückgewinnung beim Bremsen effizient arbeiten. Bei höheren Autobahngeschwindigkeiten steigt der Luftwiderstand hingegen deutlich an, wodurch die Reichweite sinken kann.
Für Gewerbekunden empfiehlt sich eine Reichweitenplanung, die sich am tatsächlichen Arbeitsalltag orientiert. Wer täglich ähnliche Strecken fährt, kann den durchschnittlichen Energiebedarf vergleichsweise gut einschätzen und feste Ladezeiten in die betrieblichen Abläufe integrieren.
Der Mazda CX-6e unterstützt sowohl Wechselstromladen als auch Gleichstrom-Schnellladen. Beim AC-Laden wird die elektrische Energie über ein fahrzeuginternes Ladegerät in Gleichstrom umgewandelt und anschließend in der Hochvoltbatterie gespeichert.
Diese Ladeform eignet sich besonders für das Laden zu Hause, auf dem Unternehmensparkplatz oder an öffentlichen AC-Ladestationen. Eine eigene Wallbox ist dafür komfortabel, aber nicht zwingend erforderlich.
Beim DC-Schnellladen wird der Gleichstrom direkt an die Hochvoltbatterie übertragen. Dadurch lassen sich deutlich höhere Ladeleistungen erreichen. Der Mazda CX-6e nutzt für den europäischen Markt das CCS-Ladesystem, das mit kompatiblen öffentlichen Schnellladestationen verbunden werden kann.
Die tatsächliche Ladegeschwindigkeit hängt von der Leistung der Ladestation, dem Ladezustand und der Temperatur der Batterie ab. Besonders bei niedrigen Außentemperaturen kann die Ladeleistung begrenzt sein. Die Batterietemperierung unterstützt die Herstellung geeigneter Betriebsbedingungen.
Für Unternehmen mit eigener Ladeinfrastruktur bietet der Mazda CX-6e die Möglichkeit, Ladezeiten in den Arbeitsalltag zu integrieren. Fahrzeuge können beispielsweise während Besprechungen, Bürozeiten oder über Nacht geladen werden.
Ein wichtiger Bestandteil des Antriebssystems ist die Rekuperation. Beim Verzögern kann der Elektromotor als Generator arbeiten und einen Teil der Bewegungsenergie zurückgewinnen. Die erzeugte elektrische Energie wird in der Hochvoltbatterie gespeichert und steht später erneut für den Antrieb zur Verfügung.
Besonders im Stadtverkehr mit häufigen Geschwindigkeitswechseln kann die Rekuperation die Energieeffizienz verbessern. Gleichzeitig reduziert sie unter geeigneten Bedingungen die Beanspruchung der mechanischen Bremsanlage.
Der Mazda CX-6e ermöglicht eine Anpassung des regenerativen Bremsverhaltens an die persönlichen Fahrvorlieben. Dadurch lässt sich beeinflussen, wie stark das Fahrzeug beim Zurücknehmen des Fahrpedals verzögert.
Eine vorausschauende Fahrweise bleibt dennoch besonders wirtschaftlich. Da bei jeder Energieumwandlung Verluste entstehen, ist es effizienter, unnötiges Beschleunigen und anschließendes Bremsen möglichst zu vermeiden.
Ein charakteristisches Merkmal des Mazda CX-6e ist das ultrabreite 26,45-Zoll-Panoramadisplay. Es erstreckt sich über einen großen Bereich des Armaturenbretts und integriert zahlreiche Fahrzeug-, Komfort- und Infotainmentfunktionen in einer gemeinsamen Benutzeroberfläche.
Die großzügige Bildschirmfläche ermöglicht die parallele Darstellung unterschiedlicher Informationen. Navigation, Medienfunktionen und Fahrzeugeinstellungen lassen sich dadurch in einer modernen digitalen Umgebung bedienen.
Ergänzt wird das Cockpit durch ein Head-up-Display, das wichtige Fahrinformationen in das Sichtfeld des Fahrers projiziert. Dadurch lassen sich beispielsweise Navigationshinweise und Geschwindigkeitsinformationen ablesen, ohne den Blick dauerhaft auf den zentralen Bildschirm richten zu müssen.
Zusätzlich nutzt der Mazda CX-6e Sprachsteuerung und Gestenerkennung für ausgewählte Funktionen. Diese Technologien ermöglichen alternative Bedienmöglichkeiten und unterstützen ein weitgehend digitalisiertes Fahrzeugkonzept.
Der Mazda CX-6e unterstützt moderne Vernetzungsfunktionen für kompatible Smartphones. Über Apple CarPlay und Android Auto können ausgewählte Anwendungen in die Fahrzeugoberfläche eingebunden werden.
Dazu gehören beispielsweise Navigationsdienste, Musikangebote und Kommunikationsanwendungen. Gerade für Selbstständige und Außendienstmitarbeiter sind solche Funktionen hilfreich, um berufliche Fahrten zu organisieren und unterwegs erreichbar zu bleiben.
Digitale Navigationslösungen können außerdem die Suche nach öffentlichen Ladestationen erleichtern. Für längere Geschäftsreisen ist es sinnvoll, die geplante Route mit dem voraussichtlichen Energiebedarf und geeigneten Ladepunkten abzugleichen.
Das stark bildschirmorientierte Bedienkonzept bietet einen großen Funktionsumfang. Gleichzeitig kann die Nutzung digitaler Menüs während der Fahrt ablenken. Wichtige Einstellungen sollten deshalb möglichst vor Fahrtbeginn vorgenommen werden.
Der Mazda CX-6e verbindet passive Sicherheitsmaßnahmen mit modernen elektronischen Fahrerassistenzsystemen. Die Fahrzeugstruktur ist auf den Schutz der Insassen ausgelegt, während Airbags und Rückhaltesysteme die Folgen eines Unfalls reduzieren sollen.
Zu den für die Baureihe verfügbaren Sicherheitsfunktionen gehören unter anderem Notbremsassistenz, Spurhalteunterstützung, adaptive Geschwindigkeitsregelung und die Überwachung des toten Winkels.
Weitere Assistenzfunktionen können beim Rangieren, Einparken und Überwachen des Fahrzeugumfelds unterstützen. Sie sind insbesondere bei einem größeren SUV hilfreich, da die Fahrzeugabmessungen eine sorgfältige Beobachtung des Verkehrsraums erfordern.
Auf längeren Geschäftsreisen können Assistenzsysteme zur Entlastung beitragen, indem sie beispielsweise beim Einhalten der Geschwindigkeit oder des Abstands unterstützen. Sie ersetzen jedoch weder die Aufmerksamkeit noch die Verantwortung des Fahrers.
Die Funktionsfähigkeit elektronischer Assistenzsysteme kann durch Witterungsverhältnisse, verschmutzte Sensoren und komplexe Verkehrssituationen eingeschränkt werden.
Der Mazda CX-6e eignet sich für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler, die einen vollelektrischen Firmenwagen mit großzügigem Platzangebot suchen. Das moderne Design, der ruhige Elektroantrieb und die digitalen Funktionen machen ihn zu einer interessanten Alternative zu klassischen Geschäftsfahrzeugen mit Verbrennungsmotor.
Im beruflichen Alltag profitieren Fahrer von der unmittelbaren Beschleunigung und dem geräuscharmen Betrieb. Besonders bei häufigen Fahrten innerhalb einer Stadt oder zwischen regionalen Geschäftsterminen lassen sich die Eigenschaften des elektrischen Antriebs sinnvoll nutzen.
Das großzügige Raumangebot ermöglicht auch längere Fahrten mit Kollegen oder Geschäftspartnern. Gleichzeitig bietet der Gepäckraum Platz für Reiseunterlagen, Arbeitsmaterialien und persönliche Gegenstände.
Für Unternehmen mit eigener Ladeinfrastruktur lässt sich der Mazda CX-6e in bestehende betriebliche Abläufe integrieren. Das Laden während der Arbeitszeit kann die Notwendigkeit zusätzlicher öffentlicher Ladestopps verringern.
Ob ein Elektrofahrzeug als Geschäftsfahrzeug wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt insbesondere von der jährlichen Fahrleistung, den verfügbaren Ladeoptionen und dem individuellen Nutzungsprofil ab.
Bei der gewerblichen Nutzung eines Elektrofahrzeugs können steuerliche Besonderheiten relevant sein. Dazu gehört insbesondere die Besteuerung des geldwerten Vorteils, wenn ein Firmenwagen auch privat genutzt wird.
Für begünstigte batterieelektrische Dienstwagen kann unter den jeweils geltenden gesetzlichen Voraussetzungen eine reduzierte Bemessungsgrundlage bei der pauschalen Dienstwagenbesteuerung zur Anwendung kommen. Entscheidend sind unter anderem der Bruttolistenpreis, der Zeitpunkt der Fahrzeugüberlassung und die steuerrechtlichen Vorgaben.
Auch die Behandlung betrieblicher Leasingkosten sowie der gegebenenfalls mögliche Vorsteuerabzug hängen von den steuerlichen Verhältnissen des jeweiligen Unternehmens ab.
Bei der Fahrzeugentscheidung sollten Gewerbekunden deshalb zwischen dem monatlichen Leasingaufwand, den tatsächlichen Betriebskosten und möglichen steuerlichen Auswirkungen unterscheiden. Eine individuelle steuerliche Prüfung ist besonders bei gemischter privater und geschäftlicher Nutzung empfehlenswert.
Der Mazda CX-6e unterscheidet sich bei Wartung und Betrieb von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Da kein klassischer Verbrennungsmotor vorhanden ist, entfallen beispielsweise regelmäßige Motorölwechsel, Zündkerzen und die Wartung einer herkömmlichen Abgasanlage.
Wartungsrelevant bleiben unter anderem Reifen, Bremsanlage, Fahrwerk, Klimatisierung und elektronische Systeme. Die Hochvoltbatterie wird durch ein Batteriemanagement überwacht, das für einen sicheren und effizienten Betrieb sorgt.
Ein wesentlicher Kostenfaktor ist der Strompreis. Besonders günstige Ladekonditionen können sich ergeben, wenn Unternehmen eigene Ladeinfrastruktur betreiben oder das Fahrzeug überwiegend zu Hause geladen wird. Öffentliche Schnellladestationen können dagegen höhere Energiekosten verursachen.
Auch die Fahrzeuggröße und das höhere Gewicht beeinflussen die Wirtschaftlichkeit. Insbesondere der Reifenverschleiß kann bei schweren Elektrofahrzeugen relevant sein.
Für Gewerbekunden empfiehlt sich eine Gesamtkostenbetrachtung über die geplante Nutzungsdauer. Neben der Leasingrate sollten Strom, Versicherung, Wartung, Reifen, Ladeinfrastruktur und mögliche zusätzliche Vertragskosten berücksichtigt werden.
Der Mazda CX-6e verursacht während der Fahrt keine direkten CO₂-Abgasemissionen. Da keine Kraftstoffverbrennung stattfindet, entstehen auch keine verbrennungsbedingten lokalen Abgase aus einem Auspuff.
Für die gesamte Umweltbilanz sind zusätzlich die Herstellung des Fahrzeugs, die Produktion der Hochvoltbatterie und die Herkunft des geladenen Stroms entscheidend. Besonders die Batterieproduktion ist mit einem relevanten Energie- und Rohstoffeinsatz verbunden.
Die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien kann die Klimabilanz während der Fahrzeugnutzung verbessern. Unternehmen mit einer eigenen Photovoltaikanlage können unter geeigneten technischen Voraussetzungen selbst erzeugten Strom für ihre Elektrofahrzeuge verwenden.
Für Betriebe, die ihre Fahrzeugflotte schrittweise elektrifizieren möchten, kann der Mazda CX-6e deshalb eine interessante Ergänzung darstellen. Die tatsächlichen ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile hängen jedoch von der Nutzungsdauer, dem Strommix und dem individuellen Fahrprofil ab.
Der Mazda CX-6e bewegt sich im Wettbewerbsumfeld moderner elektrischer Mittelklasse-SUV wie dem Tesla Model Y, dem Škoda Enyaq, dem Hyundai IONIQ 5 und dem Kia EV6. Diese Fahrzeuge verbinden einen vollelektrischen Antrieb mit einem großzügigen Innenraum und moderner Ladetechnologie.
Das Tesla Model Y legt einen besonderen Schwerpunkt auf Softwareintegration und die Einbindung in das Tesla-Ladeökosystem. Der Škoda Enyaq überzeugt durch seine konsequent praktische Fahrzeugauslegung und ein familienorientiertes Raumkonzept.
Der Hyundai IONIQ 5 und der Kia EV6 setzen ebenfalls auf elektrische Antriebstechnologie und schnelle Ladevorgänge. Beide Modelle bieten eigenständige Bedien- und Raumkonzepte.
Der Mazda CX-6e unterscheidet sich insbesondere durch sein japanisch geprägtes Kodo-Design, das großzügige digitale Cockpit und seine coupéartige SUV-Silhouette. Er richtet sich damit an Menschen, die neben der elektrischen Antriebstechnik auch Wert auf eine charakteristische Gestaltung legen.
Bei der Fahrzeugwahl sollten neben Reichweite und Ladeleistung auch Sitzkomfort, Bedienbarkeit, Gepäckraum, Betriebskosten und die Eignung für das persönliche Fahrprofil berücksichtigt werden.
Der Mazda CX-6e eignet sich besonders für Berufspendler, Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen, die ein modernes Elektro-SUV mit großzügigem Innenraum suchen. Seine Stärken liegen in der geräuscharmen Antriebstechnik, dem hohen digitalen Funktionsumfang und der Kombination aus praktischen SUV-Eigenschaften und elegantem Design.
Auch für Familien ist das Modell interessant. Fünf Sitzplätze, ein vielseitiger Gepäckraum und die erhöhte Sitzposition machen den Mazda CX-6e zu einem alltagstauglichen Begleiter.
Für Vielfahrer bietet das Fahrzeug eine auf längere Strecken ausgelegte elektrische Antriebstechnik. Eine verlässliche Ladeinfrastruktur am Wohnort, Arbeitsplatz oder entlang regelmäßig genutzter Strecken ist dabei ein wesentlicher Vorteil.
Weniger geeignet ist der CX-6e für Menschen, die ein besonders kompaktes Stadtauto suchen oder dauerhaft keinen zuverlässigen Zugang zu Lademöglichkeiten haben. Auch das stark digitalisierte Bedienkonzept sollte den persönlichen Anforderungen entsprechen.
Insgesamt verbindet der Mazda CX-6e moderne Elektromobilität mit einer eigenständigen Designsprache, großzügigen Platzverhältnissen und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Als vollelektrischer Firmenwagen bietet er eine interessante Alternative zu etablierten Mittelklasse-SUV. Bei Autohaus Ehrlich in Aschaffenburg können Gewerbekunden den Mazda CX-6e persönlich kennenlernen, eine Probefahrt vereinbaren und sich zu den Möglichkeiten des gewerblichen Leasings informieren.