Mazda CX-6e

Mazda CX-6e
Energieverbrauch (kombiniert): 18,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A;
Privatkunden-Leasing
328 € mtl.
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Entdecken Sie den vollelektrischen Mazda CX-6e mit 190 PS, dynamischem Hinterradantrieb, bis zu 468 km WLTP-Reichweite und innovativer Schnellladetechnologie. Das elegante Elektro-SUV verbindet japanisches Kodo-Design mit großzügigem Platzangebot, hochwertigem Innenraum und einem ultrabreiten 26,45-Zoll-Display. Sichern Sie sich jetzt bei Autohaus Ehrlich in Aschaffenburg unser Privatkunden-Leasingangebot ab 328 € monatlich. Zusätzlich können Sie bei Erfüllung der Fördervoraussetzungen von bis zu 6.000 € staatlicher E-Auto-Förderung profitieren. Ermitteln Sie Ihre voraussichtliche individuelle Förderhöhe mit unserem Prämienrechner und lernen Sie den Mazda CX-6e bei einer persönlichen Probefahrt kennen.

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Gesamtbetrag
24.680 €
60 monatliche Leasingraten à
328 €
Ein unverbindliches Leasingbeispiel der Mazda Finance. Alle Preise inkl. der gegebenenfalls gesetzlich anfallenden Umsatzsteuer. Stand 16.10.2026. Ein Privat-Leasing-Angebot (Kilometer-Leasing) der Mazda Finance – ein Service der Openbank Deutschland AG, Santander-Platz 1, 41061 Mönchengladbach. Alle Preise inkl. der gegebenenfalls gesetzlich anfallenden Umsatzsteuer. Ist der Leasingnehmer Verbraucher, besteht bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und bei Fernabsatzverträgen nach Vertragsschluss ein gesetzliches Widerrufsrecht. Nach den Leasingbedingungen besteht die Verpflichtung, für das Fahrzeug eine Vollkaskoversicherung abzuschließen. Wir vermitteln Leasingverträge an Openbank Deutschland AG, Santander-Platz 1, 41061 Mönchengladbach und weitere Partner. Bei Leasing zzgl. 1.299€ Überführungskosten. Abbildung zeigt kostenpflichtige Sonderausstattung.
Standort

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Mazda CX-6e – das vollelektrische Crossover-SUV mit modernem Design und innovativer Technologie

Der Mazda CX-6e ist ein vollelektrisches Crossover-SUV der Mittelklasse des japanischen Automobilherstellers Mazda. Das fünfsitzige Modell verbindet eine sportlich-elegante SUV-Karosserie mit batterieelektrischem Hinterradantrieb, moderner Ladetechnologie und einem großzügigen Innenraum. Als Teil der elektrischen Modellfamilie von Mazda richtet sich der CX-6e an Familien, Pendler und Vielfahrer, die lokal emissionsfrei unterwegs sein möchten, ohne auf Reisekomfort, Platzangebot und zeitgemäße digitale Funktionen zu verzichten.

Der Mazda CX-6e erweitert die elektrische Fahrzeugpalette des Herstellers neben der Fließhecklimousine Mazda6e. Das Modell wurde im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Mazda und dem chinesischen Automobilhersteller Changan entwickelt und für den europäischen Markt abgestimmt. Die speziell für Elektrofahrzeuge ausgelegte Architektur ermöglicht eine platzsparende Integration der Hochvoltbatterie in den Fahrzeugboden und unterstützt eine ausgewogene Gewichtsverteilung.

Kodo-Design: Japanische Ästhetik trifft auf moderne SUV-Proportionen

Das Design des Mazda CX-6e orientiert sich an der japanischen Gestaltungsphilosophie Kodo – Soul of Motion. Fließende Karosserieflächen, präzise gestaltete Konturen und eine lang gezogene Dachlinie verleihen dem elektrischen Crossover einen dynamischen Charakter. Anders als klassisch kantige SUV setzt der CX-6e auf eine elegante Silhouette mit coupéartigen Elementen.

Mit einer Fahrzeuglänge von rund 4,85 Metern gehört der Mazda CX-6e zur SUV-Mittelklasse. Die breite Karosserie, die markante Frontpartie und das fließend gestaltete Heck schaffen einen eigenständigen Auftritt. Aerodynamisch geformte Karosseriebereiche tragen dazu bei, den Luftwiderstand zu reduzieren. Gerade bei Elektrofahrzeugen beeinflusst die Aerodynamik den Energieverbrauch insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten.

Die Verbindung aus erhöhter Karosserie und sportlicher Linienführung spricht Menschen an, die ein geräumiges SUV mit der eleganten Erscheinung eines modernen Crossover-Fahrzeugs suchen.

Innenraum: Großzügiges Raumgefühl und japanische Designphilosophie

Der Innenraum des Mazda CX-6e verbindet moderne digitale Technik mit einer von japanischen Gestaltungsprinzipien inspirierten Formensprache. Klare Flächen, harmonisch aufeinander abgestimmte Materialien und eine reduzierte Gestaltung prägen das Cockpit. Im Mittelpunkt steht ein offenes Raumgefühl, das durch die großzügigen Platzverhältnisse und die horizontale Gestaltung des Armaturenbretts unterstützt wird.

Die elektrische Fahrzeugarchitektur ermöglicht einen weitgehend ebenen Innenraumboden und eine effiziente Nutzung des verfügbaren Raums. Fahrer und Beifahrer profitieren von einer komfortablen Sitzposition, während im Fond ausreichend Platz für Mitreisende zur Verfügung steht. Besonders auf längeren Strecken unterstützt das großzügige Raumkonzept ein entspanntes Reisen.

Charakteristisch für den CX-6e ist die konsequent digitale Gestaltung des Bedienkonzepts. Mazda kombiniert großflächige Displays mit Sprachsteuerung, Gestenbedienung und direkt erreichbaren Funktionen. Wer klassische Tasten und Drehregler bevorzugt, sollte sich bei einer Probefahrt mit der stärker bildschirmorientierten Bedienung vertraut machen.

Platzangebot, Kofferraum und Alltagstauglichkeit

Der Mazda CX-6e bietet fünf Sitzplätze und eignet sich damit für Paare, Familien und Menschen mit erhöhtem Platzbedarf. Die geräumige Fahrgastzelle ermöglicht eine komfortable Nutzung im Alltag und auf längeren Reisen. Die erhöhte Sitzposition erleichtert den Blick auf den vorausliegenden Straßenverkehr.

Das Kofferraumkonzept ist auf vielseitige Transportaufgaben ausgelegt. Einkäufe, Reisegepäck, Sportausrüstung und alltägliche Gegenstände lassen sich im hinteren Gepäckraum unterbringen. Umklappbare Rücksitzlehnen schaffen zusätzlichen Stauraum für größere Transportgegenstände.

Ein weiterer Vorteil des elektrischen Fahrzeugkonzepts ist der zusätzliche Stauraum unter der vorderen Haube, der sogenannte Frunk. Er eignet sich insbesondere zur Unterbringung kleinerer Gegenstände oder von Ladezubehör.

Für den Familienalltag sind neben dem reinen Kofferraumvolumen auch die Breite der Hecköffnung, die Ladekantenhöhe und die Zugänglichkeit der Rückbank entscheidend. Wer regelmäßig Kinderwagen, Kindersitze oder umfangreiches Urlaubsgepäck transportiert, sollte den verfügbaren Platz vor der Fahrzeugentscheidung praktisch prüfen.

Elektroantrieb, Hinterradantrieb und Fahrverhalten

Der Mazda CX-6e nutzt einen batterieelektrischen Antrieb mit einem Elektromotor an der Hinterachse. Der Hinterradantrieb ermöglicht eine direkte Kraftübertragung und trägt zu einer ausgewogenen Fahrdynamik bei. Anders als ein klassischer Verbrennungsmotor stellt ein Elektromotor sein Drehmoment bereits beim Anfahren unmittelbar zur Verfügung. Dadurch entsteht ein spontanes und gleichmäßiges Beschleunigungsgefühl.

Die elektrische Antriebstechnik arbeitet ohne konventionelle Gangwechsel. Das unterstützt eine harmonische Leistungsentfaltung und ein ruhiges Fahrerlebnis. Besonders im Stadtverkehr und beim Beschleunigen auf Landstraßen kommt das direkte Ansprechverhalten zum Tragen.

Mazda verbindet die Antriebstechnik mit dem markentypischen Jinba-Ittai-Konzept, das eine möglichst natürliche Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug beschreibt. Lenkung, Fahrwerk und Leistungsentfaltung sind auf kontrollierbares, berechenbares Fahrverhalten abgestimmt.

Durch die Positionierung der Hochvoltbatterie im Fahrzeugboden liegt ein großer Teil der Fahrzeugmasse vergleichsweise tief. Das unterstützt eine stabile Straßenlage und reduziert die Wankneigung der Karosserie. Das höhere Gesamtgewicht eines Elektro-SUV bleibt dennoch bei schnellen Richtungswechseln und beim Bremsen spürbar.

Batterie, Reichweite und Energieverbrauch

Der Mazda CX-6e verwendet eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie, kurz LFP. Diese Batterietechnologie kommt ohne Kobalt und Nickel in der Kathodenchemie aus und zeichnet sich durch eine vergleichsweise hohe thermische Stabilität aus. LFP-Batterien gelten außerdem als robust gegenüber zahlreichen Ladezyklen.

Die elektrische Reichweite des Mazda CX-6e wird nach dem standardisierten WLTP-Verfahren ermittelt. Für den praktischen Einsatz ist wichtig, dass die tatsächliche Reichweite von mehreren Faktoren abhängt. Dazu gehören Außentemperatur, Fahrgeschwindigkeit, Topografie, Beladung und die Nutzung von Heizung oder Klimaanlage.

Im Stadtverkehr können Elektrofahrzeuge durch geringe Geschwindigkeiten und die Energierückgewinnung beim Verzögern besonders effizient arbeiten. Auf der Autobahn steigt der Energiebedarf bei hohen Geschwindigkeiten deutlich an, weil der Luftwiderstand überproportional zunimmt.

Für eine realistische Reiseplanung sollten Fahrer deshalb nicht allein auf die offizielle WLTP-Reichweite achten, sondern auch Reserven für wechselnde Witterungsbedingungen und mögliche Ladepausen einplanen.

AC-Laden, DC-Schnellladen und Ladeinfrastruktur

Der Mazda CX-6e lässt sich sowohl mit Wechselstrom als auch mit Gleichstrom laden. Beim AC-Laden wird der Wechselstrom über das fahrzeuginterne Ladegerät in Gleichstrom umgewandelt und anschließend in der Hochvoltbatterie gespeichert. Diese Lademethode eignet sich besonders für das Laden zu Hause, am Arbeitsplatz oder an öffentlichen AC-Ladestationen.

An geeigneten DC-Schnellladestationen wird der Gleichstrom direkt an die Batterie übertragen. Dadurch können deutlich höhere Ladeleistungen erreicht werden. Der Mazda CX-6e nutzt für das europäische Ladenetz den CCS-Anschluss, der das Laden mit Wechselstrom und Gleichstrom ermöglicht.

Die tatsächliche Ladegeschwindigkeit hängt nicht nur von der maximalen Ladeleistung des Fahrzeugs ab. Auch Batterietemperatur, Ladezustand und die verfügbare Leistung der Ladesäule beeinflussen die Dauer des Ladevorgangs. Besonders bei niedrigen Außentemperaturen kann sich die Ladezeit verlängern.

Für die tägliche Nutzung ist eine eigene Wallbox komfortabel, aber nicht zwingend erforderlich. Wer zu Hause keine Lademöglichkeit besitzt, kann öffentliche Ladepunkte nutzen. Vor der Entscheidung für ein Elektrofahrzeug empfiehlt es sich, die Ladeinfrastruktur am Wohnort, am Arbeitsplatz und entlang regelmäßig genutzter Strecken zu prüfen.

Rekuperation und effizientes elektrisches Fahren

Ein wesentlicher Bestandteil des Elektroantriebs im Mazda CX-6e ist die Rekuperation. Dabei kann der Elektromotor beim Verzögern als Generator arbeiten und einen Teil der Bewegungsenergie in elektrische Energie zurückverwandeln. Diese Energie wird anschließend in der Hochvoltbatterie gespeichert.

Im Stadtverkehr mit häufigen Geschwindigkeitswechseln kann die Rekuperation zur Verbesserung der Energieeffizienz beitragen. Gleichzeitig reduziert sie unter geeigneten Bedingungen die Beanspruchung der mechanischen Bremsanlage.

Über die Fahrzeugeinstellungen lässt sich das regenerative Bremsverhalten an persönliche Vorlieben anpassen. Eine vorausschauende Fahrweise mit gleichmäßigen Geschwindigkeiten bleibt dennoch eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen niedrigen Energieverbrauch.

Die Rekuperation kann nicht die gesamte Bewegungsenergie zurückgewinnen. Energieverluste entstehen beispielsweise durch elektrische Umwandlungsprozesse, Rollwiderstand und Luftwiderstand.

Digitales Cockpit, Infotainment und Smartphone-Integration

Ein prägendes Merkmal des Mazda CX-6e ist das ultrabreite 26,45-Zoll-Display im Cockpit. Der Bildschirm verbindet Fahrzeugfunktionen, Medien, Navigation und weitere digitale Informationen in einer gemeinsamen Benutzeroberfläche. Durch die großzügige Darstellung können verschiedene Inhalte übersichtlich nebeneinander angezeigt werden.

Zur Bedienung gehören moderne Sprachsteuerungsfunktionen, mit denen sich ausgewählte Fahrzeugfunktionen über natürliche Sprachbefehle steuern lassen. Zusätzlich ermöglicht die Gestensteuerung bestimmte Eingaben ohne die klassische Bedienung über Tasten.

Über Apple CarPlay und Android Auto können kompatible Smartphones mit dem Infotainmentsystem verbunden werden. Dadurch lassen sich beispielsweise Navigationsanwendungen, Telefonie, Nachrichten und Musikdienste in das Fahrzeug integrieren.

Ein Head-up-Display ergänzt das Informationskonzept, indem wichtige Fahrdaten und Navigationshinweise in das Sichtfeld des Fahrers projiziert werden. Diese Technik kann dazu beitragen, die Aufmerksamkeit stärker auf den vorausliegenden Straßenverkehr zu richten.

Die umfangreiche Digitalisierung bietet zahlreiche Komfortmöglichkeiten. Gleichzeitig sollten sich Fahrer vor Fahrtbeginn mit den wichtigsten Funktionen vertraut machen, um Ablenkungen während der Fahrt zu vermeiden.

Fahrerassistenzsysteme und Sicherheit

Der Mazda CX-6e verbindet passive Sicherheitsmaßnahmen mit elektronischen Fahrerassistenzsystemen. Die Karosseriestruktur ist auf den Schutz der Fahrzeuginsassen ausgelegt, während Airbags und Rückhaltesysteme die Folgen eines Unfalls reduzieren sollen.

Zu den für den Mazda CX-6e vorgesehenen Fahrerassistenztechnologien zählen unter anderem ein Notbremsassistent mit Kollisionswarnung, Spurhalteunterstützung, Spurverlassenswarnung und eine Überwachung des toten Winkels. Systeme zur Erkennung des rückwärtigen Verkehrsraums können insbesondere beim Ausparken unterstützen.

Weitere Sicherheitsfunktionen überwachen potenziell kritische Verkehrssituationen und warnen vor möglichen Gefahren. Dazu gehört auch ein Insassenüberwachungssystem, das helfen kann, versehentlich zurückgelassene Kinder oder Tiere im Fahrzeug zu erkennen.

Die Assistenzsysteme können unter geeigneten Bedingungen Warnungen ausgeben oder unterstützend eingreifen. Sie ersetzen jedoch nicht die Aufmerksamkeit und Verantwortung des Fahrers. Ihre Wirksamkeit kann durch Witterungsbedingungen, verschmutzte Sensoren und komplexe Verkehrssituationen eingeschränkt sein.

Elektromobilität im Alltag und auf längeren Reisen

Der Mazda CX-6e eignet sich sowohl für tägliche Pendelstrecken als auch für längere Reisen. Im Alltag profitieren Fahrer vom geräuscharmen Elektroantrieb, der unmittelbaren Beschleunigung und der Möglichkeit, das Fahrzeug während längerer Standzeiten aufzuladen.

Besonders komfortabel ist die Nutzung für Menschen mit einem festen Stellplatz und eigener Lademöglichkeit. In diesem Fall lässt sich der benötigte Ladestrom häufig während der Nacht oder anderer Standzeiten nachladen, ohne zusätzliche Stopps an öffentlichen Ladestationen einzuplanen.

Für längere Autobahnfahrten empfiehlt sich eine Reiseplanung, die Schnellladestationen entlang der Route berücksichtigt. Dabei sind nicht nur die Entfernung zum nächsten Ladepunkt, sondern auch die Ladeleistung, die Verfügbarkeit und der voraussichtliche Batterieladezustand relevant.

Die Kombination aus großzügigem Innenraum, moderner Ladetechnologie und komfortorientierter Fahrzeugauslegung macht den CX-6e zu einem vielseitigen elektrischen Reisefahrzeug. Wer häufig sehr lange Strecken ohne Unterbrechung zurücklegen möchte, sollte allerdings die erforderlichen Ladepausen in seine persönliche Mobilitätsplanung einbeziehen.

Betriebskosten, Wartung und Wirtschaftlichkeit

Elektrofahrzeuge wie der Mazda CX-6e unterscheiden sich bei Wartung und Betrieb grundlegend von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Da kein klassischer Verbrennungsmotor vorhanden ist, entfallen beispielsweise Motorölwechsel, Zündkerzen und eine herkömmliche Abgasanlage.

Wartungsrelevant bleiben unter anderem Bremsanlage, Reifen, Fahrwerk, Klimatisierung und elektronische Systeme. Auch die Hochvoltbatterie und die zugehörige Steuerungstechnik unterliegen den Herstellervorgaben für Kontrolle und Betrieb.

Ein wichtiger Kostenfaktor ist der Strompreis. Wer überwiegend zu Hause laden kann, hat häufig andere Energiekosten als Menschen, die hauptsächlich öffentliche Schnellladestationen nutzen. Zusätzlich beeinflussen Fahrweise, Außentemperatur und jährliche Fahrleistung die gesamten Betriebskosten.

Bei einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sollten neben den Stromkosten auch Versicherung, Reifenverschleiß, Wartung, mögliche Ladeinfrastruktur und der Wertverlust berücksichtigt werden. Die höhere Fahrzeugmasse und leistungsfähige Bereifung können beispielsweise zu höheren Reifenkosten führen.

Der vollelektrische Antrieb verursacht während der Fahrt keine direkten CO₂-Abgasemissionen. Für die gesamte Umweltbilanz sind jedoch auch Batterieproduktion, Fahrzeugherstellung und die Herkunft des geladenen Stroms relevant. Die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien kann die Klimabilanz im Betrieb zusätzlich verbessern.

Mazda CX-6e im Vergleich zu Tesla Model Y, Škoda Enyaq und Hyundai IONIQ 5

Der Mazda CX-6e tritt im Markt der elektrischen Mittelklasse-SUV gegen etablierte Modelle wie das Tesla Model Y, den Škoda Enyaq, den Hyundai IONIQ 5 und den Kia EV6 an. Alle diese Fahrzeuge verbinden einen vollelektrischen Antrieb mit einem großzügigen Innenraum und einer für längere Fahrten geeigneten Fahrzeugkonzeption.

Während das Tesla Model Y besonders auf ein stark softwareorientiertes Bedienkonzept und ein integriertes Ladeökosystem setzt, ist der Škoda Enyaq auf praktischen Nutzwert und Familienalltag ausgerichtet. Der Hyundai IONIQ 5 und der Kia EV6 legen ebenfalls einen deutlichen Schwerpunkt auf elektrische Antriebstechnik und schnelle Ladevorgänge.

Der Mazda CX-6e positioniert sich mit seinem eigenständigen Kodo-Design, japanisch inspirierter Innenraumgestaltung und einem großflächigen digitalen Cockpit. Besonders für Autofahrer, die ein elegantes Crossover mit umfangreichen Konnektivitätsfunktionen suchen, stellt er eine interessante Alternative dar.

Bei einem direkten Vergleich sollten neben Reichweite und Ladeleistung auch der Sitzkomfort, das tatsächliche Raumangebot, die Bedienbarkeit, die Betriebskosten und die Verfügbarkeit geeigneter Ladestationen berücksichtigt werden.

Für wen eignet sich der Mazda CX-6e?

Der Mazda CX-6e eignet sich besonders für Familien, Paare und Berufspendler, die ein geräumiges Elektro-SUV mit modernem Design suchen. Seine großzügige Fahrgastzelle, der geräuscharme Antrieb und die umfangreichen digitalen Funktionen machen ihn für vielfältige Alltagssituationen interessant.

Für Vielfahrer bietet das Fahrzeug ein komfortables Raumkonzept und eine auf regelmäßige Reisen ausgelegte elektrische Antriebstechnik. Menschen, die bereits Zugang zu einer privaten oder betrieblichen Lademöglichkeit besitzen, können den CX-6e besonders unkompliziert in ihren Alltag integrieren.

Weniger geeignet ist das Modell für Autofahrer, die ein besonders kompaktes Fahrzeug für enge Innenstadtbereiche benötigen oder dauerhaft ohne verlässliche Lademöglichkeit unterwegs sind. Auch die stark digitalisierte Bedienstruktur sollte zu den persönlichen Vorlieben passen.

Insgesamt verbindet der Mazda CX-6e die praktischen Eigenschaften eines geräumigen SUV mit moderner Elektromobilität, einer eigenständigen Designsprache und vielseitigen digitalen Funktionen. Wer ein vollelektrisches Familien- und Reisefahrzeug sucht, findet hier eine interessante Alternative zu etablierten Elektro-SUV der Mittelklasse. Bei Autohaus Ehrlich in Aschaffenburg können Interessenten den Mazda CX-6e kennenlernen und bei einer persönlichen Probefahrt herausfinden, wie gut das Fahrzeug zu ihren individuellen Mobilitätsanforderungen passt.